Believe in Dreams

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BeitragVerfasst: 20.11.2007, 04:38 
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[Großstadt Leandra]

Auch Saphira hatte Schwierigkeiten im Treiben nicht unter zugehen, die Menschen hier Namen wenig Rücksicht auf sie und drängten sich nur schnellstmöglich an ihr und den anderen vorbei.

Letztendlich kamen sie jedoch endlich an und das nur weil Saphira nahe dem Rand entlang gegangen war, doch selbst dort war es nur bedingt besser gewesen.

Gerade als sie an einer weiteren dunklen Gasse vorbei gehen wollte griff man nach ihrem Arm und zog sie ein Stück weit hinein, nur um mit ihr das selbe zu tun wie auch mit Eila, ihr ein Tuch ins Gesicht zu halten welches mit Chloroform besprüht wurde, nur damit sie kurz darauf in Ohnmacht fiel und sich wegschleppen ließ.


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Verfasst: 20.11.2007, 04:38 


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BeitragVerfasst: 20.11.2007, 18:57 
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[Luri - Großstadt Leandra]

Luri bekam erst nur aus dem Augenwinkel mit,was mit Eila und Saphira geschah, da sie von dem Anblick, der sich ihr bot so angetan war.
So konnte auch sie nicht mehr reagieren, als auch ihr ein Tuch vor das Gesicht gedrückt wurde. Ihr wurde schwarz vor Augen und sie bekam nicht mehr mit, wie man letztendlich auch sie wegschleppte.


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BeitragVerfasst: 21.11.2007, 23:30 
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[In einem Verließ des Verstecks der Entführer]

Saphira erwachte langsam und fand sich letztendlich in einem Verließ wieder, ein beißender Geruch stieg ihr sofort in die Nase und als sie diese mit ihrer Hand verdecken wollte bemerkte sie anschließend das sie gefesselt war.

Das Klirren der Ketten verhalten im Verließ und verstummten nach wenigen Sekunden auch, es war ruhig, hin und wieder konnte man eine Ratte hören, doch nach geschlagenen 5 Minuten vernahm sie endlich Schritte und hörte wie ein Schlüssel durch das Schloss eindrang und sich kurz darauf die Tür öffnete.

Anders wie erwartet stieg ihr kein blendendes Licht in die Augen, lediglich ein Mann mit einer Fackel schien den anderen Mann dessen Gesicht man nicht erkennen konnte zu begleiten "Was wollt ihr von mir? Wo sind meine Freunde?", fragte Saphira direkt darauf los.

"Deinen Freunden geht es gut, zumindest bis jetzt noch. Wenn ihr alle schön Kooperiert werden wir euch ganz schnell wieder laufen lassen.", versprach der Mann und man konnte sich denken das er nun widerlich anfing zu grinsen.

"Laut meinen Infos haben Halbwesen und Dämonen ein Dorf mit dem wir gut in Kontakt standen dem Erdboden gleichgemacht.. oder wohl eher die Eiszeit ausbrechen lassen.", erklärte ihr der Fremde, in seiner Stimme konnte man die Wut heraushören welche in ihm herrschte.

Jetzt ging er näher auf Saphira zu und blieb etwas weiter vor ihr stehen "Namen! Ich möchte wissen wer das getan hat!", verlangte er nu aufgebracht, doch Saphira wusste nicht einmal worum es hier überhaupt ging.

"Du willst also nicht reden? Gut, vielleicht wird dich ein weiterer Tag ohne Nahrung überzeugen mir alles zu erzählen.", meinte der Fremde und verließ die Zelle, ließ sie verschließen und machte sich daran in die nächste Zelle zu gehen, sie würden schon noch reden, auch wenn man etwas nachhelfen musste.


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BeitragVerfasst: 23.11.2007, 19:43 
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[In einem Verließ des Verstecks der Entführer]

Kälte- das war das erste was Eila spürte, als sie erwachte... Wo bin ich? schoss es ihr durch den Kopf und noch im gleichen Moment bemerkte sie die Kopfschmerzen. Sie wollte die Hand an die Schläfe legen- doch sie gehorchte nicht- Fesseln!! Gefesselt? Aber warum...? und dann fiel ihr wieder ein was geschehen war... Die Gestalt- das Tuch- die Finsternis

Und dann plötzlich Geräusche vor der Tür- ein Schlüssel im Schloss- die Tür schwang auf und eine Gestalt erschien im Türrahmen.
"Wer ist da?" rief Eila mutig. "Lassen sie mich gehen!"

Doch es kam nur höhnisches Gelächter zurück... "Wenn du redest, dann kannst du gehen" erwiderte der Kerl in der Tür
"Was soll ich denn erzählen? Ich kenne sie doch nicht." Eila überlegte, wo wohl Saphira und Luri waren- ob sie früh genug bemerkt hatten, dass man Eila entführte und ihr gefolgt waren???

"Du kannst mir erzählen, was du über die Vernichtung eines Dorfes weist.. man hat dort alles in Eis verwandelt! Fast niemand hat überlebt.."
Groll war aus der Stimme herauszuhören

Eis?? Dyne... ob sie wohl etwas damit zu tun hatte??
"Ich weiß nichts von einem zerstörten Dorf!! Ich bin gerade erst in dieser Stadt angekommen- vorher war ich in der Stadt Charnet.. Kein Dorf an dem ich vorbeigekommen bin war versehrt! Ich kann ihnen nicht helfen.. es tut mir leid."

"Das glaube ich dir nicht! Vielleicht kennst du nicht das Dorf, aber wohl denjenigen, der es zerstört hat... Überlege dir lieber, ob du nicht redest- sonst wird es dir und deinen Freunden schlecht ergehen!!"
Er lachte hämisch und zog die Tür hinter sich ins Schloss...

Eila zuckte bei seinen Worten zusammen. Die anderen- sie waren in Gefahr!!! Ihr wurde übel bei dem Gedanken, dass Saphira und Luri in Gefahr schwebten.. Ob es ihnen wohl gut ging??? Sie musste sich etwas einfallen lassen.. Sie musste sie aus dieser Lage herausbringen!!
Nur- wie?


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BeitragVerfasst: 02.12.2007, 11:29 
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[Die Stadt Charnet]

Dean und Fenriz streiften ein wenig weiter durch die Stadt, doch sie konnten nichts wirklich interessantes entdecken. Das war Fenriz aber egal, denn es genügte ihm schon, in der Nähe von Dean zu sein.

Gegen Mittag schlugen sie den Rückweg ein und waren nach einiger Zeit wieder beim Instrumentenladen angekommen.

Fenriz ging voran und trat in den Laden ein. Der Verkäufer war alleine im Laden und las gerade in einem Buch. Er schaute auf und sagte: "Ah, da seid Ihr ja! Mein Chef wartet schon auf Euch. Ich sage ihm Bescheid." bevor er hinter einem wallenden roten Vorhang verschwand.

"Was denkst Du, was uns erwarten wird?", fragte Fenriz Dean und ergriff dabei kurz seine Hand und drückte sie.


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BeitragVerfasst: 04.01.2008, 21:44 
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[Luri - In einem Verließ des Verstecks der Entführer]

Finsternis umfing sie wie ein Käfig. Selbst, wenn sie die Kraft dazu gehabt hätte, hätte sie nicht versucht, sie abzuschütteln.

Erst ein Schwall kalten Wassers holte Luri in die Realität zurück. Verwirrt blickte sie sich um und fand sich gefesselt in einem Kerker wieder. Vor ihr erhob sich die Gestalt eines Mannes, der einen Eimer in der Hand hielt.

"Bekommt man dich doch noch mal wach. Deine Freundinnen sind lange vor dir erwacht."

"Wer... wer seid Ihr? Was wollt Ihr von uns?", fragte Luri, während eine übelkeitserregende Sorge um Saphira und Eila in ihr hochstieg.

"Ich will nur wissen, was ihr über ein Dorf wisst, das vor kurzem vollkommen zerstört wurde. Es wurde völlig vereist und es gab fast keine Überlebenden."

Luris Augen weiteten sich vor Entsetzen. Von so etwas hatte sie nichts gehört. Sie schüttelte nur den Kopf. "Ich weiß nichts von einem vereisten Dorf. Wir sind kurz bevor Ihr uns angegrifffen habt erst in dieser Stadt angekommen..."


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BeitragVerfasst: 04.01.2008, 23:18 
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[Die Stadt Charnet]

"Das weiß ich nicht.", antwortete Dean und sah sich etwas im Laden um.
Schon nach wenigen Minuten kam eillig der Verkäufer und hinter ihm sein Chef, dieser war entgegengesetzt was sich Dean vorgestellt hatte, sehr schlank.
Seine Kleidung war jene die nur Menschen mit einem gewissen Stil trugen, das schwarze, leicht graue Haar hing ihm seitwärts etwas ins Gesicht, der Restliche teil war mehr nach hinten gekämt und ging ihm bis zu den Schultern.
Allein sein Erscheinungsbild und seine Ausstrahlung ließ in Dean's inneren etwas aufschrecken.

Der Echsenmensch wurde unweigerlich Rot als der Chef anfing mit ihnen zu sprechen "Hallo mein Name ist Lind Tailor, ihr wolltet uns ein Angebob machen?", fragte Lind sanft und Dean war nun fast nichtmehr in der lage vernünftig zu sprechen //Was für eine Stimme.. wieso trifft man die süßesten immer erst wenn's zu spät ist?// fragte sich Dean in Gedanken und seufzte dann kurz.

"Ja.. sie haben eine Geige soweit ich weiß, wir würden diese gerne gegen einen Auftrag erhalten, da unser Geldvorrat nicht mit dem Wert der Geige mithalten kann.", erklärte Dean knapp.

Lind musterte Dean etwas ehe er leicht zu grinsen begann und ihnen mit einer handbewegung andeutete kurz hier zu warten.
Nach nur 5 minuten erschien er wieder und hatte in seiner Rechten Hand eine zusammen gerollte karte, welche er auf dem Ladentisch ausbreitete.

"Ich nehme euer Angebot gerne an, und im Austausch für die Geige habe ich auch den richtigen Aufrag für euch, von daher braucht ihr euch keine Sorgen über Geld zu machen. Nach diesem Auftrag habt ihr sie euch reglich verdient.", sprach der Chef des ladens und wies den beiden an zu ihm zu kommen und sich die Karte genauestens anzuschauen.

"Was genau müssen wir tun?", fragte Dean misstrauisch.

"Ihr sollt für mich ein Artekfakt wiederbringen, es wurde mir erst vor wenigen Wochen von einer Aushilfskraft entwendet, die sich mit dem guten Stück davon machte und es an einer Bande sehr Gefährlicher Räuber verlor, natürlich ließen sie ihn nicht am leben, diese Informationen habe ich von einem Zeugen erhalten, einer meiner engeren freunde.", erklärte Lind grinsend.

"Jedenfalls ist diese Räuberbande ständig in Bewegung, es wird schwer werden sie einzuholen, Glücklicherweise jedoch, nehmen sie meist immer dieselbe Route zum Plündern und Morden.
Wenn ihr die Bande erledigt und mit mein Artefakt wiederbringt, habt ihr nicht nur mir einen gefallen getan, sondern auch Menschen.. oder auch Nicht-menschliche Wesen, die ihnen vielleicht irgendwann nochmal zum Opfer gefallen wären.", sprach Lind weiter und wartete auf die Antwort.

"Hm.. immerhin haben wir dadurch etwas Bewegung, und etwas Menschlichen Abschaum zu beseitigen würde dieser Welt sicher auch gut tun, nichts gegen euch. Somit stimmen wir zu.. sagt mir nur noch was es für ein Artefakt ist, über das wir hier reden.", stimmte Dean zu und war gespannt welchen Schatz Lind den so unbedingt iederhaben wollte.

"Das Artefakt ist eigentlich nicht von so großem Wert, zumindest nicht für andere Menschen, doch mir liegt es sehr am Herzen. Es handelt sich hier um eine Kette, es war ein geschenk einer Person die ich gerne mochte. Irgendwie hat diese Kette immer eine sehr beruhigende Wirkung auf jenen der sie Trägt, für mich hat sie einen sehr großen wert.

Die Kette hat einen seltenen blau läuchtenden Stein, diese wurde an einem einfachen dünnen Seil befestigt. (Wasser Amulett)

"Die Route der Bande werde ich euch noch in die Karte eintragen. Gibt es sonst noch einig fragen?", wollte Lind von den beiden wissen.
"Nein, von meiner seite aus wäre alles wichtige geklärt. Und wie ist es mit dir, fenriz?", fragte er seinen freund.


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BeitragVerfasst: 05.01.2008, 04:46 
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Als der Chef hereinkam bemerkte Fenriz, wie Dean diesen anschaute. Es schien fast so, als würde dieser Typ ihm gefallen. Es störte ihn aber nicht weiter. Erst als Dean dann auch noch einen kurzen Seufzer ausstieß, wurde es Fenriz doch etwas zu bunt und er nahm sich vor, nachher ein Wörtchen mit Dean zu wechseln.

Nachdem der Chef, der sich inzwischen als Lind Taylor vorgestellt hatte, die Aufgabe erklärt hatte, für die sie die wunderbare Geige erhalten sollten, staunte Fenriz ein wenig. So eine teure Geige für so ein kleines Amulett? Es muss ihm wirklich wichtig sein, wenn er dafür so eine Belohnung springen lässt.

Das Schicksal schien es gut mit ihnen zu meinen, denn die Aufgabe klang spannend und der Preis war genau das, was sie gesucht hatten. Und wer weiß, vielleicht würden sie der Bande noch weitere Schätze sowie Gold abnehmen können, sobald sie diese zur Strecke gebracht hatten.

"Eine Frage hätte ich da noch", sagte Fenriz, der wie immer ein wenig weiter dachte: "Wir haben derzeit keinen einzigen Taler mehr, würdet ihr uns ein wenig Geld geben, damit wir uns für die Reise und die Jagd auf die Bande mit Proviant eindecken können? Ich gebe Euch als Pfand meinen silbernen Ring, so dass Ihr im Falle unseres Todes wenigstens nicht leer ausgeht. Wir zahlen Euch das Geld dann später zurück."


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BeitragVerfasst: 05.01.2008, 15:38 
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"Hm.. einverstanden.", stimmte Lind mit fenriz' vorschlag überein "Dann solltet ihr euch jetzt schnell auf den Weg machen, bevor es euch noch unmöglich wird sie einzuholen.
Ich gebe euch für euren Weg genügend Gold, den Ring werdet ihr später wieder erhalten, macht euch darum keine Sorgen.
Ich wünsche euch beiden viel Glück.", damit verabschiedete sich Lind von fenriz und Dean ehe er wieder in den hinterräumen des Ladens verschwand.

"Also, dann gehen wir mal los.", meinte Dean der nicht länger warten und diese Mission schnell hinter sich bringen wollte.
"Laut der Karte.. müssten sie schon wenige tage vorsprung haben, wir sollten von daher direkt vor ihnen in einer Stadt auf sie lauern, bei der sie ihre nächste Rast machen. Das wäre eine kleine Wüstenstadt namens Haluza, bis dorthin sollten wir uns sogut wie möglich an die kürzesten wege halten und pausen falls möglich vermeiden. In 4 Tagen würden wir sie dann erreichen.", erklärte Dean seinen Plan und wartete ob fenriz vielleicht noch einige Ergänzungen hatte.


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BeitragVerfasst: 05.01.2008, 23:51 
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"Dein Plan ist gut, nur habe ich wie immer ein paar Ergänzungen dazu", sagte Fenriz.

"Wie wäre es, wenn wir uns Pferde ausleihen, um schneller ans Ziel zu gelangen?", schlug er vor.

Leicht grinsend fügte er hinzu "Dann hätten wir auch noch einen oder zwei Tage für uns alleine, um uns vor dem Kampf zu erholen und zu 'entspannen'.". Dabei zwinkerte er Dean zu und fasste abermals dessen Hand.


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BeitragVerfasst: 06.01.2008, 00:18 
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Auch wenn es für einen Echsenmenschen mit grünen Schuppen schier unmöglich war, so eilte doch eine kurze röte über Dean's Gesicht als fenriz zuende sprach und seine Hand fasste.

"Ähm.. ja ok, Pferde sind natürlich noch besser. Frage nur, wo kann man sich hier Pferde ausleihen?", wollte er daraufhin wissen.
//Warum frage ich eigentlich noch? Diese Stadt hat doch sowieso alles, es würde mich wundern wenn es hier keinen Pferde Stall gibt und auch zufällig nicht die letzten beiden für uns zur verfügung stehen würden.//


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BeitragVerfasst: 06.01.2008, 00:37 
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Auf dem Weg von den Bergen zur Stadt geht die Sonne unaufthaltsam unter. Bald verschwindet sie am Horizont und hüllt die Bäume in Dunkelheit. Der Mond und die unzähligen Sterne sind die einzigen Lichtspender (angezündete Fackeln ausgenommen).

Kurz Nach Sonnenuntergang beginnt der Schlaf des verletzten Wanderers immer unruhiger zu werden. Kalter Schweiß bildet sich auf seiner Stirn.


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BeitragVerfasst: 06.01.2008, 00:53 
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Der Verkäufer im Laden, der unfreiwillig zugehört hatte, mischte sich in das Gespräch ein: "Ich kann Ihnen sagen, wo Sie einen Pferdestall finden! Gehen Sie einfach wenn Sie vor dem Laden stehen links die Strasse hinunter. Nach ca. 200 Metern biegen Sie dann rechts ab, nach 400 Metern wieder links und dann sehen sie irgendwann auf der rechten Seite schon den Stall. Wenn Sie Glück haben sind noch Pferde zum Verleih dort."

Fenriz bedankte sich bei dem Verkäufer für den Hinweis und machte sich mit Dean auf den Weg zum Stall. Nach einem kleinen Fußmarsch durch die belebte Innenstadt, auf dem Ihnen verschiedene Händler ihre Waren entgegenhielten und anpriesen, kamen sie auch schon am Stall an.

Sie durchschritten das Gatter und gingen geradewegs auf einen Stallburschen in einem offenen schmutzigen Hemd und mit einer Lederhose und Lederstiefeln bekleidet zu, der gerade damit beschäftigt war, einen Schimmel zu striegeln, dessen strahlend weißes Fell schon fast in den Augen brannte. Daneben stand eine braune Stute, die beim Anblick der Beiden aufhörte Heu aus dem Trog zu essen. Sie hob ihren Kopf, lugte neugierig zu ihnen herüber, schüttelte ihre Mähne und schnaubte kurz auf.

"Seid gegrüßt, Bursche", sagte Fenriz und der Stalljunge ließ von seinem Geschäft ab. "Hallo, was kann ich für Euch tun?", erwiderte er freundlich.

"Wir brauchen für ein paar Tage Pferde, habt Ihr eventuell noch zwei übrig, die Ihr uns ausleihen könntet? Diese beiden hier sehen gut aus, der Schimmel gefällt mir sehr gut und er macht einen kräftigen Eindruck.", sprach Fenriz.

"Da habt Ihr aber Glück", lachte der leicht schmächtig wirkende Stallbursche auf, "das sind unsere beiden letzten Pferde, und sie sind sogar noch frei! Wir berechnen pro Tag 3 Goldstücke, zahlbar im Voraus, plus Kaution, die Ihr natürlich bei Rückgabe der Pferde wieder zurück erhaltet."

"Das klingt gut", sagte Fenriz, "wir nehmen die beiden Pferde dann für 7 Tage, wenn wir sie länger brauchen zahlen wir nach, wenn das in Ordnung ist." Der Stallbursche bejahte dies und schlug ein. Fenriz übergab ihm das geforderte Geld und der Stalljunge machte sich daran, die beiden Pferde zu satteln.

In der Zwischenzeit schaute Fenriz schmunzelnd zu Dean herüber und fragte sich, was dieser wohl dachte. Erst der Musikladen mit der Geige, nun der Pferdestall mit den beiden Pferden. Jemand meinte es gut mit ihnen, das stand fest.


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BeitragVerfasst: 06.01.2008, 01:19 
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Dean folgte Fenriz zum Stall, er selbst sah sich noch beim vorbeigehen einige Stände an und sein Blick verfing sich immerwieder an einigen gut aussehenden Waffen.
//Vielleicht sollte ich mir irgendwann auch mal eine zulegen.// dachte er sich.

Als sie endlich am Stall ankamen überließ er fenriz den Geschäftlichen teil, und sah sich dabei vielmehr ihre beiden Pferde an, mit denen sie die nächsten tage reiten werden.
"Ich überlasse dir den weißen, auf sowas auffällig weißem Reite ich nicht gerne.", sprach Dean der sich von dem Stallburschen die Pferde geben ließ und den weißen an fenriz übergab.

//Überhaupt bin ich noch nie geritten, wofür auch? Wenn ich rennen würde könnte ich eindeutig mit diesen Tieren mithalten, aber fenriz zu liebe belasse ich es mal dabei.// dachte er anschließen und bestieg mit einem Ruck sein Pferd, auf dem er die nächsten tage reiten wird.


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BeitragVerfasst: 06.01.2008, 01:47 
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Auch Fenriz bestieg sein Pferd, winkte dem Stallburschen nochmals kurz zu und ritt dann durchs Gatter und überließ Dean fortan die Führung, da dieser sich die Karte sicher besser eingeprägt hatte und sich auch in der Stadt besser auskannte. So begann ihr nächstes Abenteuer und sie ritten schon bald aus der Stadt hinaus Richtung Wüste. Fenriz fragte sich, wie es ausgehen würde, doch er hatte insgesamt ein gutes Gefühl dabei.


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