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"Ja, bis dann", antwortet die Dämonin und schaute ihm nach, dann ging sie los um ihr Zimmer auf zu suchen. Nur dort konnte sie ja längere Zeit verweilen. Während sie lief sah sie zu Boden und schien irgendwie unglücklich zu wirken. Kescha bemerkte dies natürlich sofort und begann nun doch mal damit in ihrem Kopf herum zu stöbern. Nach dem die beiden an ihrem Zimmer angekommen und hinein gegangen waren versuchte der Drache mit seiner Partnerin ein Gespräch auf zu bauen.
//Zuicune, du kannst mir ruhig sagen was los ist. Ich weis es so oder so bereits.//, fauchte Kescha leise.
"Du musst mich wohl immer nerven.", entgegnete Zuicune.
//Nun ja...du denkst ja ziemlich viel über diese Echse nach nicht? Hey kann es sein das da mehr ist als es danach aussieht he? He???//, kicherte der Drache und flog einen kleinen Looping.
"Klappe!", bellte Zuicune ihn an, setzte sich auf ihr Bett und blickte auf der fensterähnlichen Öffnung.
//Hab ich Recht? Hab ich doch! Du denkst über jene Sachen nach bei der Schlucht… ja ja ich lese alles was du denkst - und irgendwie denkst du ja nur noch daran - deswegen weis ich auch das ihr euch da näher gekommen seit//
"Hör auf sagte ich!" Diesmal blickte die Himmelsdämonin ihren Drachen warnend an damit er endlich zu sprechen aufhörte - was er dann auch tat - aber im Grunde genommen hatte er ja wirklich Recht. Dieser Moment in der Schlucht ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Zuicune war als spüre sie noch immer seine Umarmung, seine Nähe und Wärme und sie sehnte sich danach. Langsam schloss die Himmelsdämonin ihre Augen, legte den Mantel welcher Drake ihr gegeben hatte langsam ab, betrachtete diesen und versuchte sich nun ab zu lenken. Es konnte doch nicht sein das es nichts anders gab an das man sonst noch denken konnte…
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