Die Geschichte einer bedingungslosen Liebe: Superstar Richard Gere in einem berührenden Film nach einer wahren Begebenheit, der Herz und Seele streichelt.Zitat:
Professor Parker (Richard Gere) ist auf dem Nachhauseweg, als ihm eines Tages auf dem Bahnsteig ein herrenloses Hundewelpen zwischen die Beine springt. Er ahnt noch nicht, dass dies der Beginn einer ganz besonderen Freundschaft ist. Während seine Frau (Joan Allen) den kleinen japanischen Akita-Hund sehr zögerlich aufnimmt, wird Parkers Herz von Hachiko im Sturm erobert.
So ganz nebenbei hält der stolze Hund auch noch die eine oder andere wertvolle Lektion für Parker bereit. Seine Hingabe ist zwar bedingungslos, aber nicht mit Unterwürfigkeit zu verwechseln. Und Parker weiß, dass die Treue seines neuen Freundes nicht anerzogen ist, sondern ein "Geschenk" des Hundes an seinen Herrn. Schon bald begleitet ihn der aufgeweckte Hachiko jeden Tag zum Bahnhof und holt ihn am Abend wieder ab. Bis er eines Tages vergeblich auf die Rückkehr seines Herrchens wartet - und das in Zukunft immer tun wird, pünktlich um 17 Uhr ...
Feinfühlig, berührend und humorvoll: "Hachiko" handelt von tiefem Vertrauen und einer wunderbaren Freundschaft. Der Film beruht auf einer wahren Geschichte, die eine Legende in Japan ist, und wurde von Superstar und Hauptdarsteller Richard Gere selbst produziert. Die Regie vertraute er seinem Freund Lasse Hallström ("Chocolat") an. Der Meister des emotionalen Erzählkinos inszenierte die Geschichte des treuen Akita- Hundes behutsam und mit wunderschönen Bildern. Richard Gere und Hachiko - ein unschlagbares Team!

Ich glaube, den Film werde ich mir ansehen... Wie stehts mit euch? Auch das Verlangen diesen süßen Hund zu sehen?